Schnecken wo man hinschaut?

Pflanzen, gurken

Es ist jährlich ein leidiges Thema. Schnecken, in all ihren Variationen, die uns das Gärtnerleben schwer machen. Sie fressen einfach das liebevoll gepflanzte Pflänzchen wieder weg. Es ist aber ein Fehler deswegen sofort in Kampfeslust auszubrechen und gegen diese Tiere in den Krieg zu ziehen. Dabei liegt es einfach in der Natur der Dinge, dass die Schnecken Pflänzchen wegfressen, die noch schwach sind. Es gibt verschiedene Faktoren, warum diese Schleimspurzieher dies tun:

Starkzehrer wie Gurken werden gleich beim Pflanzen mit einer Handvoll Bio Elite Dünger versorgt
  • Das Pflänzchen selbst kommt aus einem geschützten Rahmen, wird ins Beet gesetzt, es ist kalt in der Nacht, am Tag knallt die Sonne unbarmherzig drauf, einmal ist es ihm zu nass und danach ist es zu lange trocken. Die Pflanze kommt in Streß und ruft um Hilfe. Die Schnecke rettet es, indem sie frisst.
  • Das Beet wurde vorher tief bearbeitet und gelockert, die natürlichen Schichten der Mikroorganismen wurden durcheinander gewirbelt, die meisten starben. Die Schnecke füttert mit ihrer Schleimspur das Bodenleben und versucht zu retten, was zu retten ist, versucht damit das Bodenleben wieder aufzubauen und zu stabilisieren. Pflanzen können schlecht einwurzeln in einen Boden, der so durcheinander gewirbelt wurde, gleiches Szenario wie oben.
  • Neu aufgesetzte Hoch- und/oder Hügelbeete, die noch sehr viel rohe Organik enthalten können noch nicht im Gleichgewicht sein und ziehen deswegen unweigerlich Schnecken an.
  • Das Beet liegt nackt da, die Oberfläche verkrustet, trocknet schnell aus, die Pflanze kommt in Streß. Besser ist es, regelmäßig das Beet mit getrocknetem Rasenschnitt abzudecken. Das Bodenleben kann dadurch viel besser arbeiten, der Boden ist durch die Würmer locker, die Wurzeln haben Nährstoffe und Feuchtigkeit und die Pflanzen kommen weniger schnell in in Aufruhr. 
  • Der Boden ist übersäuert!
  • Der Schneckendruck steigt, sobald keine Nützlinge vorhanden sind, die diese wegfressen. Schnecken- und Schneckeneierfresser sind: Igel, Spitzmaus, Weinbergschnecke und Tigerschnegel, Erdkröten, Blindschleichen, Amseln, Hühner, Enten,… Wichtig ist daher, mit Totholzhaufen und weiteren Nützlingsbiotopen Raum für diese Nützlinge zu schaffen. Hühner und Enten allerdings müssen gelenkt werden, soll doch den Pflanzen nichts passieren.

Wie kann nun BioElite Dünger hier positiv wirken?

Schnecken wird man immer haben, die Frage ist nur, ob sie Schaden anrichten, oder nicht. Fakt ist, sie fressen diejenigen Pflanzen weg, die eigentlich für uns sowieso nicht gut genug sind. Wir sind nur nicht fähig dies klar zu erkennen, oder wahr zu haben!

Rechts wurde das Beet gut mit Bio Elite Dünger versorgt, links nicht

Das A und O ist ein intaktes Bodenleben. Ist dieses im Gleichgewicht können unsere Gemüsepflanzen sofort einwachsen und werden stark. Schnecken sind zwar dann vor Ort, aber richten keinen Schaden an, denn sie haben keinen Grund das Gemüse weg zu fressen. Der Bio-Elite-Dünger ist dabei ein absolut starker Helfer! Er bringt den PH-Wert in Ordnung, bringt genug Nährstoffe ein, baut Versorgungsleitungen auf, mithilfe der 10 Pilzkulturen die enthalten sind und mineralisiert den Boden. Über kurz oder lang, egal, ob bereits im Herbst eingebracht, oder direkt beim Pflanzen, optimiert Bio-Elite-Dünger den Boden. Sogar innerhalb eines Beetes ist dies klar zu erkennen. Bei meinen Versuchen im eigenen Garten konnte man dies sehr gut beobachten. Zu unterlassen ist allerdings dann tiefgründiges Umgraben. Damit werden die Leitungsbahnen wieder zerstört. Lediglich eine oberflächige Bearbeitung der obersten 5 cm oder beim Setzen der Gemüsepflanzen, ist es erlaubt, tiefer zu graben. Auch die Wasserhaltefähigkeit wird durch diesen Dünger erhöht. Besonders in heißen Sommern ist dies sehr von Vorteil! Auch dies wirkt sich negativ auf die Schneckenpopulation aus. Und unserem Gemüse geht es sehr gut dabei! Da sich im gesunden Boden gesunde Zellen entwickeln können, wird dadurch sogar die Lagerfähigkeit des Erntegutes erhöht. Geht’s noch besser? Ich glaube nicht.

Eure Hanne vom Mienbacher Waldgarten

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